Juptr.io

 

Juptr.io ist eine brandneue Plattform, die ich für konsumgöttinnen.de testen durfte.

 

Im Gegensatz zu anderen Plattformen wird hier kein fremder Algorithmus bestimmt, welche Inhalte angezeigt werden sollen. Es werden auch keine persönlichen Daten weitergegeben.

 

Sie ist ein personalisierter Infodienst und man selbst kann bestimmten, was einem angezeigt werden soll und was nicht.

 

 

 

Zu Beginn war die Registrierung sehr einfach. Email-Adresse eingeben, Passwort festlegen, Bestätigungsmail anklicken und los geht’s.

 

Man kann diversen Channels folgen und soll zu Beginn schon 5 davon auswählen. Zur Auswahl stehen u.a.: Schöner Wohnen * Fashion&Beauty * Kochen &Backen uvm.

 

Daraufhin platziert Juptr.io nun aus tausenden Quellen dein Newsfeed zusammen, indem man ausgiebig stöbern, die Sachen aber auch für „später lesen“ markieren kann.

 

 

 

Die Plattform steckt momentan noch in der Beta-, also Testphase. Anfänglich hat mich die Seite ziemlich erschlagen – englische Artikel waren gemischt mit deutschen Artikeln, die Bilder zu den einzelnen Themen wirkten recht groß und unübersichtlich.

 

Mehrere Tage hintereinander wurden dieselben Themen angezeigt und erst beim herunterscrollen entdeckte man Neues.

 

Da die Seite auch für Blogger ausgerichtet ist, kann man sich dort mit seiner Webseite registrieren und auch anderen Bloggern folgen. Es kann auch in geschlossenen Foren diskutiert werden, allerdings sind Kommentare später nicht mehr auffindbar gewesen.

 

 

 

Man kann sich Juptr.io auch als „App“ auf das Smartphone hinterlegen. Eine App ist es aber nur im entferntesten Sinne, da es leidglich ein Button ist, der einen dann mit der Internetseite verbindet.

 

 

 

Auch nach 2 Wochen habe ich mich noch nicht wirklich angesprochen gefühlt, da änderte auch der tägliche Newsletter nichts daran. Diesen kann man aber auch jederzeit wieder abbestellen.

 

Fazit: Es ist eine wirklich tolle Idee von 3 jungen Männern, die Potential hat. Ich finde es gut, dass es auch noch Seiten gibt, die sich nicht an meinen Daten bereichert, sondern sie für sich behält und das zu meinem Gunsten.

 

Allerdings sollte an der Übersichtlichkeit gearbeitet werden, die englischen-, von den deutschen Artikeln getrennt und die Foren so gestalten, dass man jederzeit Zugriff darauf hat und auch alles lesen kann. Für mich allerdings wird es wohl bei dem Projekt bleiben, obwohl ich bestimmt in naher Zukunft nochmal nachsehen werde, ob sich etwas verändert hat und wenn ja, was. Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass ihr euch vielleicht selbst ein Urteil bilden werdet.

 

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