TEFAL ClipsoMinut' Perfect

 

Es ist noch gar nicht so lange her, da bekam ich von Reviewclub die Zusage für den Produkttest des ClipsoMinut' Perfect Schnellkochtopfs von Tefal.

 

Ich habe mich natürlich sehr gefreut, war aber auch ein wenig ängstlich.

 

 

Schnellkochtöpfe kochen ja bekanntlich unter Druck und vor ein paar Jahren, es können auch Jahrzehnte sein – da sind die Töpfe ja auch gern mal in die Luft gegangen. Dementsprechend vorsichtig bin ich an den Test heran gegangen und habe vorher ganz genau die Bedienungsanleitung studiert.

 

Das wäre auch ratsam, denn es gibt einiges zu beachten. Man sollte sich mit der Handhabung vertraut machen, denn nur so geht man auf Nummer sicher – und sorgt dafür, dass es mit dem Schnellkochtopf auch klappt.

 

 

Der Kochtopf besteht aus Edelstahl, verfügt über ein 6 Liter Fassungsvermögen und wird mit einem Garbehälter, einem Dreifußständer, sowie einem Deckel, der über einen Dichtungsring und einem Aufsatz für den Timer verfügt, geliefert. Vor der ersten Inbetriebnahme sollte man den Topf gut ausspülen und das Wasser bis zur obersten Maximalanzeige befüllen. Garbehälter und Dreifußständer gehören auch mit hinein; der Deckel wird mit Hilfe des Griffs fest verschlossen, der Garregler auf Schnellkochtopffunktion gebracht und bei höchster Stufe auf den Herd gestellt. Nachdem ich gesehen habe, dass Wasserdampf aus dem Deckel ausgetreten ist, konnte ich die Wärmezufuhr auf die unterste Stufe stellen und habe 20min gewartet. Anschließend habe ich den Garregler von der Schnellkochtopffunktion auf Dampf gestellt und diesen gleichzeitig mit abgelassen; erst nachdem die Druckanzeige (wird rot dargestellt und befindet sich auf der linken Deckelseite) gesunken ist, wurde der Topf geöffnet und es gab keinerlei Probleme. Anschließend konnte ich den Topf mit Spülmittel ausspülen und er war auch schon einsatzbereit.

 

 

Für meinen ersten Kochversuch mit dem ClipsoMinut' Perfect habe ich mir ein Suppenhuhn mit Suppengrün ausgesucht.

 

Ich habe den Schnellkochtopf also wieder mit dem Dreifuß und dem Garbehälter befüllt, das Huhn mit dem klein geschnittenen Suppengrün im Behälter platziert und die Wasseranzeige zu 2/3 des Topfes, also der Maximalmenge befüllt. Dann habe ich das Ganze noch ordentlich gesalzen, den Deckel aufgesetzt und fest verschlossen. Um auf Nummer sicher zu gehen und um ein optimales Garergebnis des Huhns zu bekommen, wurde der Timer auf den Deckel gesetzt und mit einem Klick befestigt. Dank des Sensors gibt es ein lautes und deutliches Signal, sobald die Temperatur erreicht ist, die für den Garvorgang vorgesehen ist. Danach wird die Hitzezufuhr herunter geschaltet und der Countdown der voreingestellten Zeit (in meinem Fall 35min) beginnt. Auch nachdem die Zeit abgelaufen ist, gibt es wieder ein akustisches Signal, das so lange ertönt, bis ich den Topf vom Herd nehme und die abgelaufene Zeit am Timer bestätigt habe.

 

 

Mein Huhn ist also fertig, aber der Topf steht ja noch unter Druck; also stelle ich, wie schon bei der ersten Inbetriebnahme, den Garregler ganz langsam auf Dampf ablassen und stelle den Topf zusätzlich noch unter kaltes Wasser (damit geht das Ganze noch schneller). Nachdem die Druckanzeige gesunken war, habe ich den Deckel geöffnet und fand ein hervorragend gelungenes und komplett gares, aber auch zartes Hühnchen vor. Und auch die Hühnerbrühe fand ich sehr gelungen. Das Beste daran: ich habe eine ganze Stunde an Zeit eingespart und musste nicht einmal umrühren.

 

 

Bequem, schnell, einfach und sicher. Besser geht es nicht. Ich werde den Topf mit Sicherheit nicht das letzte Mal genutzt haben und freue mich schon jetzt auf die nächsten Rezepte, die mir schon im Kopf vorschweben. Wer also einen zuverlässigen und praktischen Küchenhelfer sucht, der auch noch eine Menge Zeit und Energie einspart, der ist mit dem Schnellkochtopf ClipsoMinut' Perfect von Tefal bestens beraten!